Diakonie Schwerte
Diakonie Schwerte

Paulus-Kindergarten

Der Paulus-Kindergarten in Holzen, nahe dem Schulzentrum Nord, ist mit seinen zwei Gruppen für 3 bis 6-jährige eine sehr familiäre Einrichtung mit Integrativ-Plätzen, in der sich die Kinder schnell eingewöhnen und Orientierung finden. Auch hier versuchen wir, die aktuellen Lebenshintergründe des einzelnen Kindes und seiner Familie zu berücksichtigen. Wiederkehrende Rituale im Tages- und Wochenablauf sorgen für einen verlässlichen Rahmen. Neu ist die Wahlmöglichkeit zwischen zwei verschiedenen Betreuungszeiten innerhalb der 35h Stundenbuchung.

Elternarbeit wird in der KiTa großgeschrieben. Bei den Inhalten gibt es interessante Schwerpunkte. Neben der inklusiven Arbeit und Sprachförderung spielen das Umfeld und die Umwelt eine große Rolle, Spaziergänge, viel Bewegung an der frischen Luft, Erlebnisse in freier Natur. Zweimal monatlich ist Kochtag; sogar Gebärdensprache wird vermittelt.

Struktur

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In den zwei Gruppen- und Nebenräumen können die Kinder ihren Bedürfnissen und ihrer Entwicklung entsprechend aktiv werden. Die verschiedenen Bereiche bieten den Kindern die Möglichkeit, sich ihrer augenblicklichen Stimmung und ihren jeweiligen Interessen hinzugeben: Bau, Kreativbereich, Rollenspiel, Kuscheln und Lesen. Der ausgebaute Dachboden bietet den Kindern Raum, um ihren Bewegungsdrang auszuleben. Die Eingangshalle wird vormittags auch fleißig bespielt. Abgerundet wird das Raumkonzept durch Funktionsräume des täglichen Lebens, Küche, Büro mit Mitarbeiterzimmer, Garderobe, Waschräume und Wickelbereich.

Das große Außengelände verfügt über einen Sandkasten mit Matschanlage, Spieltischen, Schaukel, Wippe, Klettergerüst, Kletterbäume und Turnstangen und einer Strecke für Fahrzeuge. Es bietet ausreichend Platz zum Spielen, Buddeln, Matschen, Rennen, Toben und Ausruhen.

Die Einrichtung ist von montags bis freitags, insgesamt 40 Stunden geöffnet; die Eltern können dabei die Öffnungszeit von 7:00 bis 14:00 Uhr oder von 8:00 bis 15:00 Uhr wählen. Die Bedarfe werden regelmäßig für ein Jahr in der Elternversammlung vereinbart, ebenso die Verteilung der Schließungstage. Die Einrichtung wird max. 25 Tage im Jahr geschlossen; davon stehen 15 Tage in den Sommerferien sowie die Wochentage zwischen Weihnachten und Neujahr fest. Ob darüber hinaus 1 Woche in den Oster- oder Herbstferien oder lieber an „Brückentagen“ geschlossen wird, beraten die Mitarbeiter mit den Eltern. Bei Schließung haben die Eltern grundsätzlich die Möglichkeit, ihr Kind in einer anderen Einrichtung der KiTa-Gruppe unterzubringen. Insofern können wir allen Familien die Betreuung ihrer Kinder garantieren.

Pädagogische Arbeit

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Erziehung in unserer Einrichtung ist familienunterstützend und ergänzend, deshalb ist es wichtig, dass alle an der Erziehung beteiligten Seiten offen und vertrauensvoll miteinander umgehen. Die Kindertageseinrichtung hat den gesetzlichen Auftrag, Eltern in die Arbeit mit einzubeziehen. Die Erzieherinnen sollen mit den Erziehungsberechtigten zum Wohle der Kinder zusammenarbeiten. Für die Mitarbeiterinnen und die Trägervertretung ist die Zusammenarbeit mit den Eltern von großer Bedeutung, weil die Kindergartenarbeit nur in gutem Einvernehmen mit Eltern erfolgreich sein kann. Eltern sind in jeder Hinsicht Ansprechpartner, wenn es um Entwicklungsbedingungen ihrer Kinder geht. Regelmäßige Entwicklungsgespräche mit den Eltern finden statt. Dieser gegenseitige Austausch fördert die Entwicklung einer Vertrauensbasis zwischen Eltern und der Kindertageseinrichtung und ist somit die Grundlage einer möglichst gut gelingenden Förderung der Kinder. Ziel ist es, eine Partnerschaft zwischen Eltern und Erzieherinnen zu schaffen. Die Mitarbeiterinnen brauchen das Vertrauen der Eltern für die pädagogische Arbeit. Die Eltern brauchen das Gefühl der Sicherheit, dass ihr Kind gut aufgehoben und geborgen ist und zu seinem Lernweg findet. Je besser Erzieherinnen und Eltern zusammenarbeiten, umso besser kann sich ein Kind entwickeln. Unterschiedliche Angebote für Eltern stehen dabei zur Verfügung (z.B. Elternabende, Informationen an der Wandzeitung, Handzettel, Elternbriefe, bei Bedarf Weiterleitung an unsere Kooperationspartner, Feste und Feiern, Familiengottesdienste, Elternbeirat, Elterncafé, Kreativnachmittage, Elternsprechtag, Eltern- Kind-Aktionen).

Zusammenarbeit mit den Eltern

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Erziehung in unserer Einrichtung ist familienunterstützend und ergänzend, deshalb ist es wichtig, dass alle an der Erziehung beteiligten Seiten offen und vertrauensvoll miteinander umgehen. Die Kindertageseinrichtung hat den gesetzlichen Auftrag, Eltern in die Arbeit mit einzubeziehen. Die Erzieherinnen sollen mit den Erziehungsberechtigten zum Wohle der Kinder zusammenarbeiten. Für die Mitarbeiterinnen und die Trägervertretung ist die Zusammenarbeit mit den Eltern von großer Bedeutung, weil die Kindergartenarbeit nur in gutem Einvernehmen mit Eltern erfolgreich sein kann. Eltern sind in jeder Hinsicht Ansprechpartner, wenn es um Entwicklungsbedingungen ihrer Kinder geht. Regelmäßige Entwicklungsgespräche mit den Eltern finden statt. Dieser gegenseitige Austausch fördert die Entwicklung einer Vertrauensbasis zwischen Eltern und der Kindertageseinrichtung und ist somit die Grundlage einer möglichst gut gelingenden Förderung der Kinder. Ziel ist es, eine Partnerschaft zwischen Eltern und Erzieherinnen zu schaffen. Die Mitarbeiterinnen brauchen das Vertrauen der Eltern für die pädagogische Arbeit. Die Eltern brauchen das Gefühl der Sicherheit, dass ihr Kind gut aufgehoben und geborgen ist und zu seinem Lernweg findet. Je besser Erzieherinnen und Eltern zusammenarbeiten, umso besser kann sich ein Kind entwickeln. Unterschiedliche Angebote für Eltern stehen dabei zur Verfügung (z.B. Elternabende, Informationen an der Wandzeitung, Handzettel, Elternbriefe, bei Bedarf Weiterleitung an unsere Kooperationspartner, Feste und Feiern, Familiengottesdienste, Elternbeirat, Elterncafé, Kreativnachmittage, Elternsprechtag, Eltern- Kind-Aktionen).

Tagesablauf

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In unserer Einrichtung gibt es eine festgelegte zeitliche Struktur, die den Kindern Orientierung und Sicherheit bieten soll. Dieser zeitliche Ablauf ist mit Grundlage für den Lern- und Bildungsprozess eines jeden Kindes.

07:00 oder 08:00 – 09:00 Uhr: Ankommen und Begrüßung
Wir begrüßen die Kinder in den Gruppen. Danach können die Kinder Frühstücken oder ins Freispiel.

09:00 Uhr: Morgenkreis und Aktivitäten
Beide Gruppen machen einen Morgenkreis: Hier singen wir gemeinsam, bearbeiten aktuelle Themen und besprechen den Tagesablauf.

09:30 – 12:30 Uhr: Öffnung ins Teiloffene mit Projektarbeit, Freispiel Außenzeit oder Ausflüge
Die Kinder können die weiteren Räumlichkeiten der Einrichtung nutzen.

12:30 Uhr: Mittagessen
Alle Kinder nehmen gemeinsam in den jeweiligen Gruppenräumen ihr Mittagessen zu sich.

13:00 – 14:00/15:00 Uhr: Freispiel und Abholzeit
Freispiel und Verabschiedung der Kinder.